VERHALTENSAUFFÄLLIGE KINDER VERSTEHEN & BEGLEITEN
ICH SEHE
- engagierte Pädagog:inn:en, die nicht mehr weiter wissen.
- Teams, die erschöpft sind.
- immer mehr Kinder mit Diagnosen.
- Gespräche im Team, die sich immer wieder um die gleichen Kinder drehen.
- Pädagog:inn:en, deren Nervensystem dermaßen überlastet ist, sodass sie sich z.B. im Dauerkrankenstand befinden und/oder Schreien und/oder zu anderen bestrafenden Maßnahmen greifen müssen (wie z.B. der Ausschluss aus der Gruppe/Klasse), obwohl sie das nicht wollen.
- die anderen Kinder in der Gruppe/Klasse, die viel mittragen.
- Leiter:innen, Direktor:inn:en sowie Pädagog:inn:en mit Visionen.
Der Workshop richtet sich an KINDERGÄRTEN, SCHULEN sowie ÄHNLICHE INSTITUTIONEN, die:
- die Erfahrung gemacht haben, dass z.B. der Ausschluss eines verhaltensauffälligen Kindes aus der Gruppe oder Klasse oder andere Konsequenzen zu keiner langfristigen Verbesserung geführt haben.
- auffallendes Verhalten in der Tiefe verstehen wollen anhand von Beispielen Ihres Kindergarten-/ Schulalltags - unabhängig von bestehenden oder nicht bestehenden Diagnosen. (Denn selbst eine Diagnose ändert nichts an der Tatsache, dass wir mit den Herausforderungen in der Gruppe/Klasse zum Wohle aller Kinder umgehen müssen - die stillen Kinder tragen viel mit.)
- neue und nachhaltige Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit herausforderndem Verhalten entwickeln wollen.
- neue Wege im Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern gehen wollen.
Durch den Workshop werdet ihr:
- ERSTE ENTLASTUNG erfahren, weil wir konkreten Situationen Raum und Zeit geben, um das Verhalten, das einem auffällt, zu analysieren und zu verstehen; daraus werdet ihr neue Handlungsmöglichkeiten entwickeln.
- MEHR RAUM FÜR BEZIEHUNG an eurem Standort, da der Fokus auf Stärken- sowie Bedürfnisorientierung gelegt wird. Daraus entwickelt sich ein gesunder Raum für nachhaltiges Lernen, Wachstum sowie Entwicklung für euch selbst und für die Kinder.
- MEHR BEZIEHUNG ZU DEM EIGENEN SELBST entwickeln, da das Verstehen des eigenen Nervensystems und die Selbstregulation eine essenzielle Rolle im Umgang mit herausforderndem Verhalten spielen.
- MEHR SICHERHEIT im Umgang mit herausforderndem Verhalten haben (dafür zentral sind die Selbstregulation und neue Handlungsmöglichkeiten, die sich durch den Workshop entwickeltn werden).
- ein TIEFERES VERSTÄNDNIS für das Verhalten eines Kindes, das einem auffällt.
- STÄRKUNG EURES TEAMS erfahren.
PÄDAGOGINNEN, KINDERGÄRTEN, SCHULEN & ANDERE PÄDAGOGISCH-TÄTIGE MENSCHEN VERDIENEN ORIENTIERUNG SOWIE STÄRKUNG STATT SCHULDZUWEISUNGEN.
- ORIENTIERUNG & KENNELERNEN: Im Vorfeld teilst du, als Leiterin, Direktor:in, mir Euer Anliegen/Eure Wünsche/Bedürfnisse Eures Standorts mit, damit ich diese dann im Workshop aufgreifen kann. Je nach vereinbartem Termin folgen wenige Tage/Wochen darauf die weiteren Phasen:
- ANALYSIEREN, REFLEKTIEREN:
- Zuerst widmen wir uns der Selbstregulation, da diese essenziell im Umgang mit auffälligem Verhalten ist. Hierbei ist eine von mir erstellte Selbstwahrnehmungsstabelle dienlich. Durch diese werdet ihr eine erste Orientierung bekommen, in welchem Zustand sich das eigene Nervensystem befindet.
- Im Anschluss erfahrt ihr (durchs Vorzeigen und selbst Ausprobieren) zwei einfache Übungen zur Selbstregulation (womit man sich selbst in einen entspannt-präsent Zustand bringt, um folglich würdevoll und den eigenen Werten entsprechend handlungsfähig zu bleiben).
- Mit Hilfe des Eisbergmodells nach Katia Saalfrank (Dipl.Pädagogin & Musiktherapeutin) analysieren und reflektieren wir anhand Situationen mit herausforderndem Verhalten von Kindern aus eurem Alltag, wie dieses Verhalten entsteht und welche Botschaft dahinter steckt.
- Zuerst widmen wir uns der Selbstregulation, da diese essenziell im Umgang mit auffälligem Verhalten ist. Hierbei ist eine von mir erstellte Selbstwahrnehmungsstabelle dienlich. Durch diese werdet ihr eine erste Orientierung bekommen, in welchem Zustand sich das eigene Nervensystem befindet.
- ÜBEN & ENTWICKELN: Ganz nach dem Motto: Jetzt bist du/seid ihr dran! In Gruppen aufgeteilt werdet ihr anhand konkreter Beispiele von eurem Standort (welche, die ev. täglich vorkommen) gemeinsam das Verhalten
- analysieren,
- reflektieren, was dieses in euch auslöst und
- ausprobieren, wie ihr mit diesem Verhalten umgeht, sodass es deinen/euren Werten entspricht sowie die eigene Würde und die des Kindes wahrt. (Hierbei ist eine Offenheit von Rollenspielen von Vorteil, aber kein Muss.)
- NEUE HANDLUNGSMÖGLICHKEITEN SAMMELN & AUSTAUSCH: Gemeinsam sammeln wir, welche Erfahrungen ihr beim Üben & Entwickeln gemacht habt, welche Handlungsmöglichkeiten entstanden sind und halten diese schriftlich fest. Abschließend findet ein Austausch statt.
WIE WÜRDE SICH DER ALLTAG IN EUREM KINDERGARTEN/IN EURER SCHULE/INSTITUTION VERÄNDERN, WENN IHR ALS TEAM GENAU WISST, WIE IHR MIT AUFFALLENDEM VERHALTEN UMGEHT, SODASS ES SICH GUT UND EINFACH ANFÜHLT?
3 Stunden Zeit für Analysieren, Reflektieren, Üben, Entwickeln und Austauschen; je nach Teamgröße ist ein mehr oder weniger tiefes Eintauchen in die Phasen 2 und 3 laut ABLAUF DES WORKSHOPS möglich
Folgendes ist im Workshopsangebot enthalten:
- 30Min. Orientierungs-/Kennenlerngespräch zur Klärung, welches Anliegen/Bedürfnis/welchen Wunsch Ihr habt, wie ich Euch mit meinem Angebot dienlich sein kann.
- 3 Stunden Zeit für Analysieren, Reflektieren, Üben und Entwickeln von neuen/anderen Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Kindern mit auffallendem Verhalten
INKLUSIVE 22 Jahre Erfahrung als Pädagogin sowie Aus- und Weiterbildungen
GESAMT € 1160,- zum Einführungspreis bei Buchung bis 1.7.2027 (da der Workshop in meinem Angebotsportfolio neu ist) Bei einem Team von z.B. 20 Personen entspricht das einem Pro-Kopf-Preis von € 58,-.
Ab 2.7.2027 beläuft sich der Preis bei €1640,- gesamt.
Der Workshop dient ausschließlich
- der nachhaltigen ENTLASTUNG und STÄRKUNG eures Nervensystems sowie der
- ENTWICKLUNG VON MEHR SICHERHEIT im Umgang mit Kindern, die ein herausforderndes Verhalten zeigen.
Mir ist wichtig klarzustellen, dass ich KEINE verhaltensorientierte Belohnungs- oder Strafsysteme im Umgang mit Kindern, die ein auffallendes Verhalten zeigen, vermittle.
Im Grunde bin ich kein Freund vom Begriff "verhaltensauffällige Kinder". Ich verwende diesen bewusst, da dieser (noch) umgangssprachlich am meisten gebraucht wird. Meine favorisierten Ausdrucksweisen für "verhaltensauffällige Kinder" sind:
- Verhalten, das einem auffällt
- Kinder mit Verhalten, das einem auffällt/einen herausfordert
- Kinder mit herausforderndem Verhalten.
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